Ein Hoffnungsschimmer
Wenn das so weitergeht mit OpenOffice, wird diese Bürosuite eine echte Alternative vor allem für kleinere und mittlere Betriebe, die das ganze Team- und Groupware-Gedöns nicht brauchen, weil dort tatsächlich zusammengearbeitet (und zusammen gearbeitet; möge die Rechtschreibreform verrecken!) wird.
Ich bin als sozialisierter Excel- und Accessianer mit 2.0x zum ersten Mal rundum zufrieden. Gut, die Datenbankanwendung taugt nicht viel, aber da tut sich gerade rund um MySQL Einiges, und das Ergebnis lässt sich in OOBase einbinden. Was mich aber restlos zum OO-Fan macht, ist die Unterstützung von Python als Skriptsprache. Gerade unter Linux tun sich da, wenn man wie ich ein (wenn auch volkswirtschaftlich kontaminierter) Betriebswirtschaftler mit angelerntem IT-Halbwissen ist, Perspektiven auf, die einem trotz .NET (das ist eine ganz andere Liga und Baustelle) das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen können.
