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	<title>Comments on: Kindergartenpflicht? Warum nicht.</title>
	<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/</link>
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	<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 20:43:33 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1624</link>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 12:10:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1624</guid>
					<description>Bin ganz deiner Meinung, Ada.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Bin ganz deiner Meinung, Ada.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Ada</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1623</link>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 11:47:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1623</guid>
					<description>Ich finde es schon ein bisschen merkwürdig, daß Eltern, die ihr Kind in eine Tagesstätte oder einen Kindergarten geben, unterstellt wird, sie würden ihre Kinder nicht selber erziehen.  Der Kindergarten dauert 6 Stunden, und in denen findet die gesamte Erziehungsarbeit statt, die restlichen 18 Stunden, die der Tag hat, zählen nicht? Das ist doch kompletter Blödsinn! 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich finde es schon ein bisschen merkwürdig, daß Eltern, die ihr Kind in eine Tagesstätte oder einen Kindergarten geben, unterstellt wird, sie würden ihre Kinder nicht selber erziehen.  Der Kindergarten dauert 6 Stunden, und in denen findet die gesamte Erziehungsarbeit statt, die restlichen 18 Stunden, die der Tag hat, zählen nicht? Das ist doch kompletter Blödsinn!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1598</link>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2006 18:33:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1598</guid>
					<description>&lt;i&gt;das Problem bleibt dir erhalten, Boche, ob nun mit dem neuen Zwang oder ohne! Die Eltern bzw. das Umfeld bleiben trotz der von dir befürworteten Maßnahme ja wie sie zuvor waren - der Effekt, den du dir vorstellst, wäre doch insgesamt recht gering&lt;/i&gt;

Das bezweifle ich. Wenn Kindergärten als Bildungseinrichtung verstanden werden, dann ist der tägliche Besuch sicher nicht von geringer Auswirkung. Konkret: Ein Kind, dass im schlimmsten Fall das erste mal mit 6 Jahren (wenn die sprachliche Entwicklung schon fast abgeschlossen ist) gezwungen ist, Deutsch zu sprechen, wäre dies dann mit 3 Jahren. Und damit genau dann, wenn es entwicklungspsychologisch richtig und wichtig wäre.

&lt;i&gt;Überlege mal zunächst: Was könnte man ohne Zwang tun?&lt;/i&gt;

Wie im Laufe der Diskussion erwähnt, könnte man einen ersten Schritt versuchen, in dem man (wie z.B. in Frankreich) frühzeitig kostenfreie (oder sehr kostengünstige) Angebote für frühkindliche Bildungseinrichtungen macht.
Die Frage ist, ob das reicht.

&lt;i&gt;wozu benötigst du dann noch einen ziemlich starken (und für viele Eltern und Kinder misslichen!) Zwang?? Woher nimmst dein Wissen bzw. deine Vermutung, dass dieser intensive Zwang so stark nützlich wäre?&lt;/i&gt;

Ich vermute schlicht, dass es soziale und kulturelle Gruppen gibt, für die die Bildung ihrer Kinder keine allzu große Priorität hat. Und die sogar Angebote ignorieren würden, wenn sie kostenfrei wären.

&lt;i&gt;Es gibt ja in “Unterschichtenkreisen” durchaus so etwas wie Hortkinder oder Kinder die schon vor dem 6. Lebensjahr einen Kindergarten kennen lernen. Entwickeln die sich wirklich messbar deutlich günstiger?&lt;/i&gt;

Ich vermute: ja. Da müsste man aber nach Quellen suchen.

&lt;i&gt;Oder könnte man ggf. sogar die Auffassung vertreten, dass das Problem von Unterschichten deutlich komplexerer Natur ist...&lt;/i&gt;

Das kann man sicher. Ich halte die Bildung aber für einen Königsweg aus der Unterschicht heraus.

&lt;i&gt;Man gibt für Kindern benachteiligter bzw. problematischer Schichten während der ganzen Schullaufbahn Gutscheine zum Besuch besonderer, ausgewählter Freizeitangebote.&lt;/i&gt;

Kann man als ersten Schritt und Versuch machen, siehe oben.
Ich befürchte eben nur, dass dies nicht reichen würde.

&lt;i&gt;Man wäre da mit 6o Euro/Jahr locker dabei &lt;/i&gt;

Wie kommst du auf diese Zahl? Einigermaßen intensive Sprachkurse z.B. dürften wesentlich teurer sein.

&lt;i&gt;Warum bist du auf diese eine (!) Maßnahme so stark fixiert?&lt;/i&gt;

Oh, da unterliegst du einem Irrtum! Die Tatsache, dass ich einen zustimmenden Artikel zum Thema schreibe, heißt keineswegs, dass ich auf diese Position &quot;fixiert&quot; wäre. 
Dass ich (wie erwähnt) die Position abgemildert habe und es auf einen Versuch mit kostenlosem aber noch nicht verpflichtenden Angebot ankommen lassen würde, zeigt dies, denke ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><i>das Problem bleibt dir erhalten, Boche, ob nun mit dem neuen Zwang oder ohne! Die Eltern bzw. das Umfeld bleiben trotz der von dir befürworteten Maßnahme ja wie sie zuvor waren - der Effekt, den du dir vorstellst, wäre doch insgesamt recht gering</i></p>
	<p>Das bezweifle ich. Wenn Kindergärten als Bildungseinrichtung verstanden werden, dann ist der tägliche Besuch sicher nicht von geringer Auswirkung. Konkret: Ein Kind, dass im schlimmsten Fall das erste mal mit 6 Jahren (wenn die sprachliche Entwicklung schon fast abgeschlossen ist) gezwungen ist, Deutsch zu sprechen, wäre dies dann mit 3 Jahren. Und damit genau dann, wenn es entwicklungspsychologisch richtig und wichtig wäre.</p>
	<p><i>Überlege mal zunächst: Was könnte man ohne Zwang tun?</i></p>
	<p>Wie im Laufe der Diskussion erwähnt, könnte man einen ersten Schritt versuchen, in dem man (wie z.B. in Frankreich) frühzeitig kostenfreie (oder sehr kostengünstige) Angebote für frühkindliche Bildungseinrichtungen macht.<br />
Die Frage ist, ob das reicht.</p>
	<p><i>wozu benötigst du dann noch einen ziemlich starken (und für viele Eltern und Kinder misslichen!) Zwang?? Woher nimmst dein Wissen bzw. deine Vermutung, dass dieser intensive Zwang so stark nützlich wäre?</i></p>
	<p>Ich vermute schlicht, dass es soziale und kulturelle Gruppen gibt, für die die Bildung ihrer Kinder keine allzu große Priorität hat. Und die sogar Angebote ignorieren würden, wenn sie kostenfrei wären.</p>
	<p><i>Es gibt ja in “Unterschichtenkreisen” durchaus so etwas wie Hortkinder oder Kinder die schon vor dem 6. Lebensjahr einen Kindergarten kennen lernen. Entwickeln die sich wirklich messbar deutlich günstiger?</i></p>
	<p>Ich vermute: ja. Da müsste man aber nach Quellen suchen.</p>
	<p><i>Oder könnte man ggf. sogar die Auffassung vertreten, dass das Problem von Unterschichten deutlich komplexerer Natur ist&#8230;</i></p>
	<p>Das kann man sicher. Ich halte die Bildung aber für einen Königsweg aus der Unterschicht heraus.</p>
	<p><i>Man gibt für Kindern benachteiligter bzw. problematischer Schichten während der ganzen Schullaufbahn Gutscheine zum Besuch besonderer, ausgewählter Freizeitangebote.</i></p>
	<p>Kann man als ersten Schritt und Versuch machen, siehe oben.<br />
Ich befürchte eben nur, dass dies nicht reichen würde.</p>
	<p><i>Man wäre da mit 6o Euro/Jahr locker dabei </i></p>
	<p>Wie kommst du auf diese Zahl? Einigermaßen intensive Sprachkurse z.B. dürften wesentlich teurer sein.</p>
	<p><i>Warum bist du auf diese eine (!) Maßnahme so stark fixiert?</i></p>
	<p>Oh, da unterliegst du einem Irrtum! Die Tatsache, dass ich einen zustimmenden Artikel zum Thema schreibe, heißt keineswegs, dass ich auf diese Position &#8220;fixiert&#8221; wäre.<br />
Dass ich (wie erwähnt) die Position abgemildert habe und es auf einen Versuch mit kostenlosem aber noch nicht verpflichtenden Angebot ankommen lassen würde, zeigt dies, denke ich.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1596</link>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2006 18:07:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1596</guid>
					<description>@Boche

Ich gehe mal davon aus, dass dir bei der Kindergartenzwangsidee (ab 3 Jahre) vor allem vorschwebt, die Entstehung benachteiligter Randgruppenkinder bzw. &lt;em&gt;&quot;Parallelgesellschaften schlecht gebildeter Menschen&quot;&lt;/em&gt; zu vermeiden.

Das Ziel ist ehrenwert.

Wenn man mit Leuten aus der Praxis spricht (mein Tipp!), dann erklären diese m.E. beispielsweise, dass das Problem auch im Elternhaus liegt. Du hast nicht unrecht, aber: Anders gesagt, das Problem bleibt dir erhalten, Boche, ob nun mit dem neuen Zwang oder ohne! Die Eltern bzw. das Umfeld bleiben trotz der von dir befürworteten Maßnahme ja wie sie zuvor waren - der Effekt, den du dir vorstellst, wäre doch insgesamt recht gering. Und auf Basis dieses erhofften Effektes, den du vielleicht etwas höher ansetzt als ich, willst du einen so umfassenden Zwang einführen?

Überlege mal zunächst: Was könnte man ohne Zwang tun?

Das, was du da vorschlägst, halte ich auf &lt;b&gt;*freiwilliger* Basis &lt;/b&gt;garnicht für so übel. Man könnte es auch durchaus in bestimmten Kreisen besonders intensiv propagieren bzw. anbieten.

Warum nicht?

Wenn man es so macht, und dabei z.B. die Eltern einbezieht, wozu benötigst du dann noch einen ziemlich starken (und für viele Eltern und Kinder misslichen!) &lt;b&gt;Zwang&lt;/b&gt;?? Woher nimmst dein Wissen bzw. deine Vermutung, dass dieser intensive Zwang so stark nützlich wäre?

Schau mal: Es gibt ja in &quot;Unterschichtenkreisen&quot; durchaus so etwas wie Hortkinder oder Kinder die schon vor dem 6. Lebensjahr einen Kindergarten kennen lernen. Entwickeln die sich wirklich messbar deutlich günstiger?

Oder könnte man ggf. sogar die Auffassung vertreten, dass das Problem von Unterschichten deutlich komplexerer Natur ist und ein Kindergartenzwang gegen die Exisitenz von Unterschichten bzw. negativer Verhaltensweisen in diesen Kreisen kaum hilft.

Was ich z.B. für gut fände, sogar sehr gut [weitaus a) billiger und b) freiheitlicher und c) voraussichtlich auch wirkungsvoller]: Man gibt für Kindern benachteiligter bzw. problematischer Schichten während der ganzen Schullaufbahn &lt;b&gt;Gutscheine&lt;/b&gt; zum Besuch besonderer, ausgewählter Freizeitangebote.

Sportvereine, besondere Freizeitangebote, Integrations- und Sprachkurse, Volkshochschulkurse usw. usf. Da gibt es vieles, was auf kostengünstige Weise etwas bringt.

Man wäre da mit 6o Euro/Jahr locker dabei - viele Angebote von Vereinen für ein ganzes Jahr und viele gute Angebote sind günstiger! Das macht dann in z.B. 10 Schuljahren also 600 Euro pro gezielt gefördertes Kind (die fördernswerte Gruppe könnte man z.B. anhand eines &quot;Integrationsindikators&quot; oder &quot;Unterschichtenindikator&quot; wie Sprachniveau, soziale Benachteiligung usw. messen und eingrenzen).

So, und jetzt kommt mein entscheidendes Argument, Boche:

Diese 600 Euro sind ist a) wesentlich billiger als auch nur ein Monat Kindergarten. Und sie sind außerdem b) effektiver c) freiwillig.

Boche: Oder nicht? 

Warum bist du auf diese eine (!) Maßnahme so stark fixiert? Ich nehme an, dass du dafür deine guten Gründe hast. Das kann also von dir vielleicht noch besser begründet werden, und dann verstehe ich es vielleicht auch.

&lt;b&gt;Soweit eine Einrede aus meiner links-ordoliberalen Perspektive heraus&lt;/b&gt;

Also: Weniger Zwang, mehr Effizienz und mehr soziale Effektivität!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Boche</p>
	<p>Ich gehe mal davon aus, dass dir bei der Kindergartenzwangsidee (ab 3 Jahre) vor allem vorschwebt, die Entstehung benachteiligter Randgruppenkinder bzw. <em>&#8220;Parallelgesellschaften schlecht gebildeter Menschen&#8221;</em> zu vermeiden.</p>
	<p>Das Ziel ist ehrenwert.</p>
	<p>Wenn man mit Leuten aus der Praxis spricht (mein Tipp!), dann erklären diese m.E. beispielsweise, dass das Problem auch im Elternhaus liegt. Du hast nicht unrecht, aber: Anders gesagt, das Problem bleibt dir erhalten, Boche, ob nun mit dem neuen Zwang oder ohne! Die Eltern bzw. das Umfeld bleiben trotz der von dir befürworteten Maßnahme ja wie sie zuvor waren - der Effekt, den du dir vorstellst, wäre doch insgesamt recht gering. Und auf Basis dieses erhofften Effektes, den du vielleicht etwas höher ansetzt als ich, willst du einen so umfassenden Zwang einführen?</p>
	<p>Überlege mal zunächst: Was könnte man ohne Zwang tun?</p>
	<p>Das, was du da vorschlägst, halte ich auf <b>*freiwilliger* Basis </b>garnicht für so übel. Man könnte es auch durchaus in bestimmten Kreisen besonders intensiv propagieren bzw. anbieten.</p>
	<p>Warum nicht?</p>
	<p>Wenn man es so macht, und dabei z.B. die Eltern einbezieht, wozu benötigst du dann noch einen ziemlich starken (und für viele Eltern und Kinder misslichen!) <b>Zwang</b>?? Woher nimmst dein Wissen bzw. deine Vermutung, dass dieser intensive Zwang so stark nützlich wäre?</p>
	<p>Schau mal: Es gibt ja in &#8220;Unterschichtenkreisen&#8221; durchaus so etwas wie Hortkinder oder Kinder die schon vor dem 6. Lebensjahr einen Kindergarten kennen lernen. Entwickeln die sich wirklich messbar deutlich günstiger?</p>
	<p>Oder könnte man ggf. sogar die Auffassung vertreten, dass das Problem von Unterschichten deutlich komplexerer Natur ist und ein Kindergartenzwang gegen die Exisitenz von Unterschichten bzw. negativer Verhaltensweisen in diesen Kreisen kaum hilft.</p>
	<p>Was ich z.B. für gut fände, sogar sehr gut [weitaus a) billiger und b) freiheitlicher und c) voraussichtlich auch wirkungsvoller]: Man gibt für Kindern benachteiligter bzw. problematischer Schichten während der ganzen Schullaufbahn <b>Gutscheine</b> zum Besuch besonderer, ausgewählter Freizeitangebote.</p>
	<p>Sportvereine, besondere Freizeitangebote, Integrations- und Sprachkurse, Volkshochschulkurse usw. usf. Da gibt es vieles, was auf kostengünstige Weise etwas bringt.</p>
	<p>Man wäre da mit 6o Euro/Jahr locker dabei - viele Angebote von Vereinen für ein ganzes Jahr und viele gute Angebote sind günstiger! Das macht dann in z.B. 10 Schuljahren also 600 Euro pro gezielt gefördertes Kind (die fördernswerte Gruppe könnte man z.B. anhand eines &#8220;Integrationsindikators&#8221; oder &#8220;Unterschichtenindikator&#8221; wie Sprachniveau, soziale Benachteiligung usw. messen und eingrenzen).</p>
	<p>So, und jetzt kommt mein entscheidendes Argument, Boche:</p>
	<p>Diese 600 Euro sind ist a) wesentlich billiger als auch nur ein Monat Kindergarten. Und sie sind außerdem b) effektiver c) freiwillig.</p>
	<p>Boche: Oder nicht? </p>
	<p>Warum bist du auf diese eine (!) Maßnahme so stark fixiert? Ich nehme an, dass du dafür deine guten Gründe hast. Das kann also von dir vielleicht noch besser begründet werden, und dann verstehe ich es vielleicht auch.</p>
	<p><b>Soweit eine Einrede aus meiner links-ordoliberalen Perspektive heraus</b></p>
	<p>Also: Weniger Zwang, mehr Effizienz und mehr soziale Effektivität!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1558</link>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2006 16:49:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1558</guid>
					<description>@Dr.Dean

&lt;i&gt;Das reicht nicht, um einen ziemlich umfassenden und zudem teuren Zwang zu begründen.&lt;/i&gt;

&quot;Das&quot; ist auch die entstehende Parallelgesellschaft schlecht gebildeter Menschen, die von Geburt an benachteiligt wurden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Dr.Dean</p>
	<p><i>Das reicht nicht, um einen ziemlich umfassenden und zudem teuren Zwang zu begründen.</i></p>
	<p>&#8220;Das&#8221; ist auch die entstehende Parallelgesellschaft schlecht gebildeter Menschen, die von Geburt an benachteiligt wurden.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dr. Dean</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1492</link>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 01:55:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1492</guid>
					<description>Das wesentliche &quot;pro&quot;-Argument des Artikels, mit dem Zwang begründet wird, lautet: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&quot;Entwicklungspsychologisch dürfte aber recht einfach nachzuweisen sein, dass für Kinder im Alter von zwei, drei Jahren die Kommunikation mit Gleichaltrigen förderlich ist, wenn nicht sogar notwendig ist&quot;.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;

Das reicht nicht, um einen ziemlich umfassenden und zudem teuren Zwang zu begründen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das wesentliche &#8220;pro&#8221;-Argument des Artikels, mit dem Zwang begründet wird, lautet:<br />
<blockquote><em>&#8220;Entwicklungspsychologisch dürfte aber recht einfach nachzuweisen sein, dass für Kinder im Alter von zwei, drei Jahren die Kommunikation mit Gleichaltrigen förderlich ist, wenn nicht sogar notwendig ist&#8221;.</em></p></blockquote>
	<p>Das reicht nicht, um einen ziemlich umfassenden und zudem teuren Zwang zu begründen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1466</link>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 08:43:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1466</guid>
					<description>&lt;i&gt;Oh, war schon Schluss?&lt;/i&gt;

Der Rayson mit seiner feierlichen Art hat tatsächlich den Anschein erweckt. ;-)

zu [”U”-Untersuchungen]:

Mag tatsächlich sein, dass auch da die Einführung einer gewissen Pflicht überlegenswert wäre. Wenn der Nutzen wider meiner intuitiven Einschätzung tatsächlich hoch sein sollte...

Auch dir einen schönen Tag!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p><i>Oh, war schon Schluss?</i></p>
	<p>Der Rayson mit seiner feierlichen Art hat tatsächlich den Anschein erweckt. <img src='http://streiflicht.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>zu [”U”-Untersuchungen]:</p>
	<p>Mag tatsächlich sein, dass auch da die Einführung einer gewissen Pflicht überlegenswert wäre. Wenn der Nutzen wider meiner intuitiven Einschätzung tatsächlich hoch sein sollte&#8230;</p>
	<p>Auch dir einen schönen Tag!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: stefanolix</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1464</link>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 08:13:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1464</guid>
					<description>Oh, war schon Schluss? Leider hat Eure Datenbank meine Kommentare nicht angenommen (die Ursache war dann erst später klar) :-)

[&quot;U&quot;-Untersuchungen]
Die Erzieherinnen in den Kindergärten und die Grundschullehrerinnen sind aber für diese Untersuchungen. Und es ist IMHO auch kein so schlimmer Eingriff in die Privatsphäre, weil man ja zu einem Kinderarzt seines
Vertrauens gehen kann. Ein guter Kinderarzt ist Psychologe und  Mediziner genug, um bestimmte Deformationen erkennen zu können. Außerdem haben solche Untersuchungen auch eine erzieherische Wirkung (die &quot;Kindergartenpflicht&quot; sicher auch). 

[Freiheit]
Tja. Solche Gedanken trägt unser vierjähriger Sohn auch schon vor. Und beim Großen (16) ist diese Diskussion auch noch nicht allzu lange vorbei ... das wäre ein anderes, aber auch sehr interessantes Thema.

[schnödes Geld]
Habt Ihr übrigens schon mal nachgerechnet, wie teuer ein Kindergartenplatz ist und wie hoch der Anteil der Elternbeiträge an den Gesamtkosten ist?

[@Boche]
Da kann ich als &quot;schon-lange-Papa&quot; nur viel Glück, Gesundheit und immer gute Nerven wünschen!

[notiz an mich]
Sollte ich gelegentlich bei mir noch mal einen Thread zu Kindern eröffnen? 

Für heute erst mal einen schönen Tag und bis demnächst ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Oh, war schon Schluss? Leider hat Eure Datenbank meine Kommentare nicht angenommen (die Ursache war dann erst später klar) <img src='http://streiflicht.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>[&#8221;U&#8221;-Untersuchungen]<br />
Die Erzieherinnen in den Kindergärten und die Grundschullehrerinnen sind aber für diese Untersuchungen. Und es ist IMHO auch kein so schlimmer Eingriff in die Privatsphäre, weil man ja zu einem Kinderarzt seines<br />
Vertrauens gehen kann. Ein guter Kinderarzt ist Psychologe und  Mediziner genug, um bestimmte Deformationen erkennen zu können. Außerdem haben solche Untersuchungen auch eine erzieherische Wirkung (die &#8220;Kindergartenpflicht&#8221; sicher auch). </p>
	<p>[Freiheit]<br />
Tja. Solche Gedanken trägt unser vierjähriger Sohn auch schon vor. Und beim Großen (16) ist diese Diskussion auch noch nicht allzu lange vorbei &#8230; das wäre ein anderes, aber auch sehr interessantes Thema.</p>
	<p>[schnödes Geld]<br />
Habt Ihr übrigens schon mal nachgerechnet, wie teuer ein Kindergartenplatz ist und wie hoch der Anteil der Elternbeiträge an den Gesamtkosten ist?</p>
	<p>[@Boche]<br />
Da kann ich als &#8220;schon-lange-Papa&#8221; nur viel Glück, Gesundheit und immer gute Nerven wünschen!</p>
	<p>[notiz an mich]<br />
Sollte ich gelegentlich bei mir noch mal einen Thread zu Kindern eröffnen? </p>
	<p>Für heute erst mal einen schönen Tag und bis demnächst &#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1450</link>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2006 19:48:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1450</guid>
					<description>Schöne Diskussion übrigens. Danke an alle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Schöne Diskussion übrigens. Danke an alle!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: googlehupf</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1445</link>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2006 19:31:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2006/01/17/kindergartenpflicht-warum-nicht/#comment-1445</guid>
					<description>Ganz abseits von der finanziellen Diskussion finde ich den Aspekt &quot;Freiheit des Kindes&quot; vs &quot;Freiheit der Eltern&quot; am interessantesten bei diesem Thema.

Aus meiner Sicht spricht nämlich einiges für einen frühen Kindergartenbesuch, vor allem wenn der Kindergarten bereits als Bildungsanstalt fungiert: Das frühkindliche Lernen ist von enormer Bedeutung für die späteren intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen.

Ich habe leider bisher noch keine praktische, vernünftige Lösung für das Problem finden können ab wann ein junger Mensch als selbstbestimmt gelten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ganz abseits von der finanziellen Diskussion finde ich den Aspekt &#8220;Freiheit des Kindes&#8221; vs &#8220;Freiheit der Eltern&#8221; am interessantesten bei diesem Thema.</p>
	<p>Aus meiner Sicht spricht nämlich einiges für einen frühen Kindergartenbesuch, vor allem wenn der Kindergarten bereits als Bildungsanstalt fungiert: Das frühkindliche Lernen ist von enormer Bedeutung für die späteren intellektuellen Fähigkeiten eines Menschen.</p>
	<p>Ich habe leider bisher noch keine praktische, vernünftige Lösung für das Problem finden können ab wann ein junger Mensch als selbstbestimmt gelten kann.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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