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	<title>Comments on: Bauchschmerzen mit Sachs</title>
	<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/</link>
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	<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 06:50:43 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-822</link>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 15:37:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-822</guid>
					<description>Dann sind wir uns ja einig. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Dann sind wir uns ja einig. <img src='http://streiflicht.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-821</link>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 15:24:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-821</guid>
					<description>Ich will diesen Beitrag auch vor allem als Ergänzung zu dem eher lobenden vorher verstanden wissen. Etwas Wasser in den Wein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich will diesen Beitrag auch vor allem als Ergänzung zu dem eher lobenden vorher verstanden wissen. Etwas Wasser in den Wein.
</p>
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	<item>
		<title>by: Boche</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-817</link>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 13:42:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-817</guid>
					<description>Die Bauchschmerzen meines Blogkollegen drücken auch mich. 
Ein wenig. Denn meines Erachtens ist die hier geäußerte Kritik durchaus berechtigt, sie betrifft Sachs' Buch aber nur peripher. 
Denn die Hauptaussage stellt aus meiner Sicht 

- zum einen die Analyse des Notwendigen dar. Und die Methodik, mit der aus Sachs' Sicht sinnvoll analysiert werden kann. (Dass die geografische Komponente als so vordergründig erscheint, könnte auch an den jeweils gewählten Beispielen liegen. Und daran, dass Sachs auf diese bisher vielleicht zu oft vergessene Variable besonders aufmerksam machen wollte.)

- Zum anderen gibt Sachs Antworten auf die Frage, wie Mittel eingesetzt werden sollten, um zu Ergebnissen zu gelangen. Nämlich durch streng vertraglich geregelte Vergabe, bei der die &quot;good governance&quot; und der Schuldenerlass (bei aller manchmal vielleicht anklingenden Zweideutigkeit) durchaus klar und explizit genannt werden.

Dass Sachs dann wenig überzeugt, wenn er von den Möglichkeiten spricht, die Mittel aufzutreiben, ist richtig.
Ob die 0,5% BIP nun durch &quot;Reichensteuer&quot; (die ja im Fall USA auch schlicht der Verzicht auf weitere Steuerentlastungen für Vielverdiener sein könnte) oder normale, nicht extra &quot;diskriminatorische&quot; Steuermittel aufgebracht werden, sollten die nationalen Parlamente selbst entscheiden. Das geht Sachs nichts an (außer im Fall USA, in dem er als Bürger sprechen kann).
Auch die Diskussion über die Folgen der extremen Armut für die nationale Sicherheit reicher Länder muss nicht überzeugen. Beides ändert aber meiner Meinung nach am Nutzen des Buches wenig. Denn wenn man akzeptiert, dass es Armutsfallen gibt, aus denen Nationen aus eigener Kraft nicht herausfinden können, dann sollte Hilfe unstrittig sein. Und dann lohnt es sich auch, Sachs' Analysen und Berechnungen anzuschauen, weil sie aus meiner Sicht überzeugend zu sein scheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Bauchschmerzen meines Blogkollegen drücken auch mich.<br />
Ein wenig. Denn meines Erachtens ist die hier geäußerte Kritik durchaus berechtigt, sie betrifft Sachs&#8217; Buch aber nur peripher.<br />
Denn die Hauptaussage stellt aus meiner Sicht </p>
	<p>- zum einen die Analyse des Notwendigen dar. Und die Methodik, mit der aus Sachs&#8217; Sicht sinnvoll analysiert werden kann. (Dass die geografische Komponente als so vordergründig erscheint, könnte auch an den jeweils gewählten Beispielen liegen. Und daran, dass Sachs auf diese bisher vielleicht zu oft vergessene Variable besonders aufmerksam machen wollte.)</p>
	<p>- Zum anderen gibt Sachs Antworten auf die Frage, wie Mittel eingesetzt werden sollten, um zu Ergebnissen zu gelangen. Nämlich durch streng vertraglich geregelte Vergabe, bei der die &#8220;good governance&#8221; und der Schuldenerlass (bei aller manchmal vielleicht anklingenden Zweideutigkeit) durchaus klar und explizit genannt werden.</p>
	<p>Dass Sachs dann wenig überzeugt, wenn er von den Möglichkeiten spricht, die Mittel aufzutreiben, ist richtig.<br />
Ob die 0,5% BIP nun durch &#8220;Reichensteuer&#8221; (die ja im Fall USA auch schlicht der Verzicht auf weitere Steuerentlastungen für Vielverdiener sein könnte) oder normale, nicht extra &#8220;diskriminatorische&#8221; Steuermittel aufgebracht werden, sollten die nationalen Parlamente selbst entscheiden. Das geht Sachs nichts an (außer im Fall USA, in dem er als Bürger sprechen kann).<br />
Auch die Diskussion über die Folgen der extremen Armut für die nationale Sicherheit reicher Länder muss nicht überzeugen. Beides ändert aber meiner Meinung nach am Nutzen des Buches wenig. Denn wenn man akzeptiert, dass es Armutsfallen gibt, aus denen Nationen aus eigener Kraft nicht herausfinden können, dann sollte Hilfe unstrittig sein. Und dann lohnt es sich auch, Sachs&#8217; Analysen und Berechnungen anzuschauen, weil sie aus meiner Sicht überzeugend zu sein scheinen.
</p>
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	<item>
		<title>by: Hayek</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-814</link>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 02:03:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-814</guid>
					<description>Sachs ist sicher ein großartiger Ökonom, aber seine Erklärungsansätze finde ich alles andere als schlüssig. Sicherlich kann die geografische Lage eines Landes eine Rolle spielen, insbesondere in extremen Gebieten, aber ich würde sie für die meisten Länder nicht als Begründung gelten lassen. Einen guten Erklärungsansatz bietet meiner Meinung nach der peruanische Ökonom Hernado de Soto in seinem Buch &quot;Freiheit für das Kapital&quot;, indem er vor allem die Bedeutung von formalen Eigentumsrechten für die wirtschaftliche Entwicklung herausstellt. Sehr lesenswert, wenn auch streckenweise ein wenig langatmig geschrieben.

Ich kann im übrigen folgende Zusammenstellung empfehlen:
http://de.liberty.li/articles/entwicklungshilfe.php

Hier werden verschiedene Entwicklungstheorien bzw. Entwicklungsansätze diskutiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Sachs ist sicher ein großartiger Ökonom, aber seine Erklärungsansätze finde ich alles andere als schlüssig. Sicherlich kann die geografische Lage eines Landes eine Rolle spielen, insbesondere in extremen Gebieten, aber ich würde sie für die meisten Länder nicht als Begründung gelten lassen. Einen guten Erklärungsansatz bietet meiner Meinung nach der peruanische Ökonom Hernado de Soto in seinem Buch &#8220;Freiheit für das Kapital&#8221;, indem er vor allem die Bedeutung von formalen Eigentumsrechten für die wirtschaftliche Entwicklung herausstellt. Sehr lesenswert, wenn auch streckenweise ein wenig langatmig geschrieben.</p>
	<p>Ich kann im übrigen folgende Zusammenstellung empfehlen:<br />
<a >http://de.liberty.li/articles/entwicklungshilfe.php</a></p>
	<p>Hier werden verschiedene Entwicklungstheorien bzw. Entwicklungsansätze diskutiert.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Rayson</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-810</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 19:50:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-810</guid>
					<description>Danke für den Tipp ;-)

Aber leider kann aus meiner Sicht für die Rechtfertigung der Ausübung staatlichen Zwangs auf seine Bürger kein Kriterium sein, über wieviel Einkommen oder Vermögen diese danach noch verfügen. Zumindest kein ausschließliches. 

Zuerst kommt die Berechtigung in der Sache, und erst dann können wir über Folgen reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Danke für den Tipp <img src='http://streiflicht.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Aber leider kann aus meiner Sicht für die Rechtfertigung der Ausübung staatlichen Zwangs auf seine Bürger kein Kriterium sein, über wieviel Einkommen oder Vermögen diese danach noch verfügen. Zumindest kein ausschließliches. </p>
	<p>Zuerst kommt die Berechtigung in der Sache, und erst dann können wir über Folgen reden.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: dointime</title>
		<link>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-809</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 19:39:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://streiflicht.blogsome.com/2005/12/08/bauchschmerzen-mit-sachs/#comment-809</guid>
					<description>&quot;Sind liberale Bauchschmerzen da nicht angebracht?&quot;
Fencheltee hilft da ganz gut, is auch schön gelb...

Mal im Ernst, wenn Liberale wie du mal in solchen Fragen mal ein bisschen pragmatischer denken würden, würden sie vielleicht erkennen, dass die 400 reichen Amerikaner auch nach der Umsetzung eines solchen Programmes alle Möglichkeiten zu biblisch motivierten Versuchreihen haben und ein paar Prozent höhere Besteuerung sie ungefähr so viel schädigt wie ich jetzt Hungersnot leide, weil, wie ich grade sehe, ein Krümel von meinem Brötchen noch auf dem Teller geblieben ist.

...

hmm...

...

Jetzt hab ich den Krümel doch noch gegessen... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Sind liberale Bauchschmerzen da nicht angebracht?&#8221;<br />
Fencheltee hilft da ganz gut, is auch schön gelb&#8230;</p>
	<p>Mal im Ernst, wenn Liberale wie du mal in solchen Fragen mal ein bisschen pragmatischer denken würden, würden sie vielleicht erkennen, dass die 400 reichen Amerikaner auch nach der Umsetzung eines solchen Programmes alle Möglichkeiten zu biblisch motivierten Versuchreihen haben und ein paar Prozent höhere Besteuerung sie ungefähr so viel schädigt wie ich jetzt Hungersnot leide, weil, wie ich grade sehe, ein Krümel von meinem Brötchen noch auf dem Teller geblieben ist.</p>
	<p>&#8230;</p>
	<p>hmm&#8230;</p>
	<p>&#8230;</p>
	<p>Jetzt hab ich den Krümel doch noch gegessen&#8230; <img src='http://streiflicht.blogsome.com/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
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